Ist Jesus wirklich so wichtig?

Jesu Worte, sein Leben, seine Botschaft, seine Werte haben Millionen von Menschen geprägt.

Aber ist das heute noch relevant? Was bedeutet das für mein Leben? Hat das Leben mit Jesus mehr zu bieten? Das sind völlig berechtigte Fragen.

Möchtest du dir eine fundierte Meinung über Jesus, die Bibel, das Gebet oder die Kirche bilden? Dann wäre der Alphalive-Kurs etwas für dich!

Beim Glaubensgrundkurs Alphalive sind deine Fragen erwünscht. Alphalive ist eine Serie von 8 interaktiven Treffen und einem Wochenende über die Basics des christlichen Glaubens.

Bei Alphalive zählt jede Meinung und Diskussionen finden in einer freundlichen, ehrlichen und informellen Atmosphäre statt. Nach einem gemeinsamen Nachtessen gibts jeweils ein spannendes Referat zum Thema. Anschliessend wird in Kleingruppen über das Gehörte diskutiert und ausgetauscht.

Der Alphalive-Kurs 2020 startet am 22. Januar 2020 mit dem Info-Znacht zum Thema "Hat das Leben mehr zu bieten?"

Alle Infos auf dem Flyer und www.feg-hoefe.ch/alphalive

Direkt zur Anmeldung? Hier kannst du dich online anmelden.

Wenn du Fragen hast, kannst du dich gerne melden. Wir freuen uns auf dich und deine Fragen!

Nächste Termine

Hat das Leben mehr zu bieten? Finde es heraus!

20.10.2019

Herzliche Einladung zum Alphalive Info-Znacht am 22. Januar, um 19 Uhr in Wilen bei Wollerau.Das neue Jahr bietet viele Möglichkeiten. Der Alphalive-Kurs ist eine davon. Willst du mehr über den christlichen Glauben wissen? Stellst du dir Fragen zum Leben? Möchtest du dir eine fundierte Meinung über Jesus, die Bibel, das Gebet oder die Kirche bilden? Dann wäre der Alphalive-Kurs etwas für dich! Beim Alphalive sind deine Fragen erwünscht. Alphalive ist eine Serie von 8 interaktiven Treffen und einem Wochenende über die Basics des christlichen Glaubens. Bei Alphalive zählt jede Meinung und Diskussionen finden in einer freundlichen, ehrlichen und informellen Atmosphäre statt. Nach einem gemeinsamen Nachtessen gibts jeweils ein spannendes Referat zum Thema. Anschliessend wird in Kleingruppen über das Gehörte diskutiert und ausgetauscht.Du kannst den 1. Alphalive-Abend mit uns erleben. Danach kannst du dich bei Interesse für den ganzen Kurs anmelden.Hast du weitere Fragen? Du kannst dich gerne bei Daniel (daniel.vassen@feg-hoefe.org, 044 784 80 78) melden oder via Kontakt/Anmeldeformular eine Nachricht senden. 

Ein Vater, der alles verändert!

27.08.2017

Vor bald fünf Monaten, bin ich zum dritten Mal Vater geworden. Die Freude ist riesig! Kinder sind ein Geschenk Gottes. Ich bin gerne Vater. Aber ich merke auch: Gott hat mir eine Verantwortung gegeben. Vater sein ist kostbar, aber nicht immer nur einfach oder nur schön. Als Vater habe ich auch eine einzigartige Beziehung: Wir gebrauchen das Wort «Vater» nicht inflationär, sondern für Menschen, denen wir biologisch unser Leben verdanken oder denen wir sozial so nahe sind, dass wir sie Vater nennen möchten. Beim Lesen der Bibel bin ich wieder darauf gestossen, dass Jesus diesen Begriff «Vater» ganz selbstverständlich auf Gott überträgt. Er lehrt nicht nur seine Nachfolger und Schüler das «Unser Vater,» sondern betet auch selbst zu seinem Vater. Ja er geht sogar noch einen Schritt weiter und verwendet die vertraute zwischenmenschliche Anrede «Abba» – was vermutlich unserem «Vati», «Papa» oder «Daddy» entspricht – und betet «Abba, lieber Vater.» Das überrascht umso mehr, wenn man weiss, dass es im Judentum in der Zeit Jesu überhaupt nicht selbstverständlich war, Gott als Vater anzureden. In Lukas 15 erzählt Jesus von einem Vater, dessen Sohn das ganze Erbe verjubelt hat und am Ende pleite und gebrochen nach Hause kommt. Dort sagt Jesus von diesem Vater bzw. Gott: Der Sohn war noch weit weg, da sah ihn sein Vater schon und fühlte Mitleid, und er eilte ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. (Lukas 15,20). Was für ein ungeheurer Gedanke! Was für eine prägende Erfahrung. Gott als «mein Vater.» Gott nicht als distanzierter Schöpfer oder Richter, sondern als Vater der Ausschau nach uns hält, dem unser Leben nicht egal ist, der uns entgegenkommt, uns um den Hals fällt, uns zu seinen Kindern macht und uns mit dem versorgt, was wir brauchen. Jesus zeigt uns einen Gott, der nicht auf Distanz bleibt, sondern sich für uns interessiert und für uns sorgt. Als Gemeinde ist es unser Auftrag Menschen dieses Bild von Gott zu vermitteln. Durch Wort und Tat. Ich freue mich über die vielen Möglichkeiten, die wir haben Menschen willkommen zu heissen – egal, welche Geschichte sie mitbringen. Und ihnen von einem Vater zu erzählen, der mit seiner Botschaft, seiner Kraft und seiner Liebe alles verändert.

Jesus gibt!

01.12.2016

Seit kurzem trudeln sie wieder ein. Heftchen und Kataloge, um unseren Kindern zu helfen, ihre weihnachtlichen Wunschlisten zu schreiben. Am besten noch mit Aufklebern, so dass schon die Kleinsten den Eltern ihre Wunschliste möglichst klar vermitteln können. Ganz nebenbei und natürlich völlig unbeabsichtigt wird die weihnachtliche Konsummaschinerie angeworfen. Und zusätzlich wird ein bestimmtes Bild des Lebensglücks entworfen: Glücklich ist, wer hat. Glücklich ist, wer sich seine Wünsche erfüllen kann. Glücklich ist, wer bekommt. Natürlich will niemand – auch ich nicht – meinen Kindern das Lebensglück vorenthalten. Aber was macht uns denn wirklich glücklich? Was ist das denn: Lebensglück? Auch wenn ich nicht wirklich glaube, dass wir akademische Studien brauchen, um diese Frage zu beantworten finde ich es interessant, dass Wissenschaftler seit mehr als 75 Jahren daran forschen, wie ein erfülltes Leben gelingen kann. Georg Vaillant betreute von 1972 an für dreissig Jahre, die sogenannte «Grant-Studie». 1937 gestartet, beobachtet und untersucht sie das Leben von 268 Harvard-Absolventen und 456 jungen Männern aus dem Stadtzentrum von Boston. Als Georg Vaillant 2013 in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gebeten wurde die Definition von Glück prägnant zusammenzufassen sagt er: «Glück ist, nicht immer alles gleich und sofort zu wollen, sondern sogar weniger zu wollen. Das heißt, seine Impulse zu kontrollieren und seinen Trieben nicht gleich nachzugeben. Die wahre Glückseligkeit liegt dann in der echten und tiefen Bindung mit anderen Menschen.» Ich glaube, das Ergebnis ist keine Überraschung. Glücklich werden Menschen in Beziehungen. Beziehungen die geprägt sind von Nähe, Vergebung, Vertrauen, Liebe, Aufmerksamkeit, Freiheit und Zuverlässigkeit. Vielleicht ist Gott in Jesus auch deshalb Mensch geworden. Weil er uns in Jesus als Mensch begegnet und nicht als übernatürliches, mystisches, ausserirdisches Wesen, das uns gegen unseren Willen irgendwohin entführt. Im Gegenteil: Gott wird Mensch und lädt uns ein, eine persönliche Beziehung zu Gott aufzubauen. Wenn ich das Markusevangelium lese, dann fällt mir immer wieder auf, wie Jesus sich Zeit nimmt für den einzelnen Menschen. Wie er mit Menschen nach Hause geht und isst. Wie er sich Zeit nimmt zuzuhören, Kranke zu berühren und zu heilen. Wie er kleinen und grossen Gruppen von Interessierten Auskunft gibt, über Gottes Sicht von unserem Leben, der Gegenwart und der Zukunft. Was wäre, wenn das Glück unseres Lebens nicht nur von der Beziehung zu anderen Menschen abhängig ist, sondern auch von einer echten und tiefen Beziehung zu Gott? Was wäre, wenn Gott selbst uns seine Nähe, Vergebung, Vertrauen, Liebe, Aufmerksamkeit, Freiheit und Zuverlässigkeit schenkt? Was wäre und uns darüber hinaus noch hilft selbst so mit Menschen umzugehen? Was wäre, wenn es Weihnachten gar nicht in erster Linie darum geht, was wir einander schenken, sondern was Jesus uns schenkt?

Daniel Vassen

044 784 80 78

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  • Gott liebt mich
  • Ich habe gesündigt
  • Jesus starb für mich
  • Will ich mit Jesus leben?
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